Ein kurzer Blick auf wichtige
Umwelt-Programme
Die Anzahl und Ausprägungen der Umweltlabels und -programme sind mittlerweile sehr undurchschaubar geworden. Hier ein Überblick über die wichtigsten.
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Klimaneutral gedruckt mit natureOffice steht für einen wichtigen Baustein bei der nachhaltigen Medienproduktion. Die ID-Nummer garantiert Transparenz und Nachvollziehbarkeit. | |
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Die unabhängige, internationale Organisation "Forest Stewardship Council" wurde 1993 gegründet. Mit dem in der Druckbranche etablierten FSC-Logo werden Produkte gekennzeichnet, die aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft stammen. Dies ist relevant für viele Holzprodukte und immer mehr für Papier. | |
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Das "Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes" kümmert sich mit Hilfe von Waldzertifizierungen um eine nachhaltige Bewirtschaftung. | |
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EMAS (Eco Management and Auditing Scheme) ist ein EU-weites Umwelt-Management-System. Ziel dieser unabhängigen Zertifizierung ist die Einführung einer Umweltpolitik im Unternehmen, die u.a. eine Umwelterklärung enthält und die ständige Verbesserung der Umweltleistungen zum Ziel hat. Nachgeprüft wird dies durch staatlich zugelassene Umweltgutachter, die erfolgreiche EMAS-Zertifizierung wird durch Eintrag bei der jeweiligen IHK bestätigt. | |
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Der internationale Standard ISO 14001 dient zur systematischen Integration des Umweltschutzes in Managamententscheidungen und tägliche Abläufe des Unternehmens. Er organisiert ein Umwelt-Management-System. ISO 14001 wurde zur besseren Kompatibilität in EMAS integriert. | |
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Das bekannte "Der Blaue Engel Umweltzeichen" wurde bereits 1978 ins Leben gerufen und ist das wohl bekannteste Zeichen in Deutschland. Es umfasst einen sehr hohen Standard und wird von einem Konsortium vergeben, wo u.a. das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt beteiligt sind. Für die Druckbranche ist der Blaue Engel als Umwelt-Kennzeichnung für Recyclingpapier oder bei besonders umweltfreundlichen Lösemitteln bekannt. | |
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Bei Ökoprofit geht es um die regelmäßige Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch von Unternehmen und Kommunen bei Umweltthemen und ist regional fokussiert. | |
Nur indirekt mit Klimaschutz, aber umso mehr mit Nachhaltigkeit haben folgende Labels zu tun:
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Mit dem Bio-Siegel werden Erzeugnisse aus dem ökologischen Landbau gekennzeichnet. Produkte, die in Deutschland den Kriterien der EG-Öko-Verordnung genügen, werden mit nebenstehenden Logo gekennzeichnet. | |
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Das Fair Trade Siegel steht für fairen Handel. Es wird vergeben, wenn festgelegte soziale und ökologische Bedingungen und Mindeststandards für die Produktion von vornehmlich Plantagenprodukten erfüllt werden. Die deutsche Organisation hinter dem Label heißt "TransFair". | |
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Öko-Tex ist eine Produktauszeichnung für bewusst einkaufende Konsumenten, die auf die gesundheitliche Verträglichkeit von Textilien großen Wert legen. | |










