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natureOffice CO2 Counter: 35.000 t CO2 e

Tracking Nummer

In unserer Zertifikatsdatenbank sind alle Jobs mit einer eigenen ID-Nummer gespeichert. Als Sicherheitsmerkmal - beispielsweise beim klimaneutralen Drucken - können Sie hier jede ID-Nummer abfragen und auf Richtigkeit prüfen.

natureOffice Nachhaltigkeitsprogramm

Der Zweck des von natureOffice entwickelten Nachhaltigkeitsprogrammes
ist die langfristige Verankerung von Nachhaltigkeit im Unternehmen und
basiert auf drei Säulen: Ökonomie, Ökologie, Soziales.

Für die Umsetzung und Initialisierung des Programmes veranschlagt natureOffice in etwa drei Monate um eine langsame und nachhaltige Implementierung in Ihr Unternehmen zu gewährleisten.

1. CO2-Fußabdruck

natureOffice berechnet den CO2-Fußabdruck Ihres Unternehmens und installiert ein System mit dem Sie alternativ zu den herkömmlich hergestellten Produkten Ihren Kunden klimaneutral hergestellte Produkte anbieten können. Der Kunde hat nun die Wahl.
Dieser Schritt, der Berechnung des Fußabdruckes, stellt gleichzeitig den Maßstab der CO2-Emissionen dar. Das Ziel ist dann, die CO2-Emissionen in den darauffolgenden 12 Monaten zu reduzieren. Nach diesen 12 Monaten wird ein erneuter CO2-Fußabdruck errechnet.

2. Analyse

Im zweiten Gang analysiert natureOffice die Ausstattung des Unternehmens (eingesetzte Produktionsmaschinen), Systeme, Arbeits- und Prozessabläufe um Energieeinsparungspotenziale zu ermitteln, mögliche Fehlerquellen aufzudecken und die Abfall- und Ausschußquote zu reduzieren. Hierzu schreibt natureOffice einen Leitfaden, an den sich, mit vollster Unterstützung durch den jeweiligen Geschäftsführer bzw. Verantwortlichen, gehalten werden sollte.

3. Meeting

natureOffice organisiert in Zusammenarbeit mit Ihnen ein Unternehmensmeeting, mit dem Ziel der Bildung eines Nachhaltigkeitsteams. Dieses Team wird von natureOffice trainert um die Maßnahmen dauerhaft und ohne Einsatz eines kostenaufwendigen Dritten weiterzuführen.


Detailierte Programmbeschreibung

Ökonomisch:

Auswertung der Unternehmensinfrastruktur. Der Bewertungsprozess beinhaltet:

  • Materialbeschaffung - Auswertung der Lieferdistanzen und Zulieferer 
  • Lagerung - das Verhältnis von genutztem und ungenutztem Material (Abfallprodukte) werden analysiert. Es findet eine Überprüfung statt, wie die Abfallprodukte oder ob die Abfallprodukte verwertet dem Recyclingkreislauf zugeführt oder einfach nur entsorgt werden. Die natureOffice Erfahrung zeigt, daß der Anfall von Abfallprodukten durchschnittlich um mindestens 6 Prozent reduziert werden kann. 
  • Arbeitsprozessabläufe - Eine Analyse der Abläufe und deren Effizienz deckt mögliche Fehlerquellen auf und weshalb es zu diesen Fehlern kommt. Einführung eines Aufklärungsprogrammes für die Kunden Ihres Unternehmens um deren Unterstützung für das natureOffice Nachhaltigkeitsprogramm zu erlangen.

Ökologisch:

Auswertung der Ökologischen Faktoren.

  • Wissenschaftliche Auswertung des CO2-Fußabdruckes des Unternehmens Verankerung eines Prozesses, mit dem es dem Unternehmen möglich ist klimaneutrale Produkte anzubieten.
  • Beschaffungsanalyse der eingesetzten Ausgangsmaterialien um Quellen zu optimieren und Empfehlung bzw. Aufzeigen ökologischerer Wege Material zu beschaffen.
  • Handlungsempfehlungen für einen ökologischeren Einsatz und Betrieb von Maschinen, Geräten anhand Kosteneffizienzstudien und ROI (Rentabilität von Investitionen)
  • Analyse des beim Produktionsprozesses anfallenden Abfalls - Handlungsempfehlungen zur Reduzierung dieses Abfalls. Gefährliche und schädliche Produkte wie z.B. Benzol werden herausgestellt und Alternativprodukte in einem ähnlichen Kostenrahmen, jedoch ungefährlich und umweltverträglich, werden aufgezeigt
  • Verankerung von Abfallvermeidungsstrategien und Belohnungsprogrammen für Mitarbeiter im Unternehmen
  • Vorstellen von Lösungen zum Abfallrecycling mit dem Ziel eine abfallfreies Unternehmen zu werden
  • Vorstellen von Lösungen zur Vermeidung von Verunreinigungen mit dem Ziel gefährliche Verunreinigungen zu eliminieren

Sozial:

Auswertung der weichen Faktoren.

  • Bildung von Nachhaltigkeitsteams, eines Mitarbeiter-Feedback-Programms und Aufzeigen von Wegen, wie diesen Hinweisen rasch geantwortet und evtl. umgesetzt werden können
  • Schaffung eines Programms, dass die Mitarbeiter gänzlich in den Gesamtprozess einbezieht ohne dass dadurch ein Rückgang der Produktivität zu verzeichnen ist, sondern mit dem Ziel der Qualitäts- und Produktivitätssteigerung (Die Erfahrung zeigt, daß Mitarbeiter, die einen Beitrag zur Zukunft des Unternehmens leisten dürfen, glücklicher, gesünder und produktiver sind.)
  • Entwicklung sozialer Programme, die die Gesundheit, Fitness und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter fördern
  • Entwicklung eines Programmes mit dem der Kommunikationsfluss im Unternehmen, zwischen Leitung und Mitarbeitern, garantiert wird