Das Engagement für den Umweltschutz entscheidet künftig über die Marktchancen und das Wachstum eines Unternehmens mit.

Heidelberger Druckmaschinen AG

CO2-neutral Drucken auf CO2-neutral gestellten Maschinen.

Vorreiter, wenn es um Ökologie geht

Basierend auf internationalen Ökobilanzstandards hat Heidelberg in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt eine Methode zur genauen Berechnung des CO2-Fußabdrucks von Druckmaschinen erstellt.

Die Ermittlung des CO2-Fußabdrucks der Druckmaschine (cradle to gate) erfolgt zusätzlich des Transports zum Kunden. Sie basiert auf einer detaillierten Analyse der Energie- und Transportaufwände und den Anteilen der zahlreichen verschiedenen Materialien mit ihrem jeweils spezifischen CO2-Fußabdruck. Dabei werden nicht nur die CO2-Emissionen, die während der Produktion bei Heidelberg verursacht werden berücksichtigt, sondern auch die der Lieferanten.

Einige Meilensteine der Umweltaktivitäten

  • 1972 Wasserloser Offset (Press)
  • 1990 Automatische Wascheinrichtung (Prepress)
  • 1993 Computer-to-Plate (Prepress)
  • 1995 Waschprogramme Bioreiniger (Press)
  • 1995 Alkoholfreies Drucken
  • 1995 Lärmdammungsmaßnahmen
  • 1998 Farbmessgerät Prinect Image Control (Workflow)
  • 2000 Abluftreinigung CleanStar (Press)
  • 2000 Reinigungsmittelentsorgung WashStar (Press)
  • 2002 BG-Zertifikate: Emission geprüft und UV-optimiert (Press)
  • 2004 Chemiefreie Druckplatten (Consumables)
  • 2008 Biofarben als Saphire-Produkt (Consumables)
  • 2009 Heidelberg bietet als einziger Hersteller CO2-neutral gestellte Druckmaschinen an
  • 2010 Carbon-Footprint-Calculator in Prinect Analyze Pont (Workflow)
  • 2011 Paket alkoholfrei drucken (Consumables, Press)
  • 2012 integrierte Energiemeßgeräte
  • 2013 DryStar LE UV (Low Energy), das spezielle UV-System
  • 2014 Standby-Funktion bei Druckmaschinen
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drupa 2016 - Heidelberger Druckmaschinen AG © Sascha Steinbach/actionpress for Heidelberg
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drupa 2016 - Halle 1 - Heidelberger Druckmaschinen - klimaneutral.

Bei der Herstellung einer
Speedmaster XL 106-6+L entstehen 260t CO2

Die auf das Material und auf die Produktionsenergie entfallenden Anteile halten sich dabei fast die Waage. Größter CO2-Treiber beim Material ist nicht Stahl, sondern sind elektronische Bauteile.

Das Fraunhofer Institut UMSICHT bescheinigt Heidelberger Druckmaschinen AG die regelkonforme Berechnung des CO2-Fußabdrucks für die Herstellung von Druckmaschinen.

Der Ausgleich der Treibhausgasemissionen, die bei der Herstellung einer Druckmaschine entstehen, erfolgt durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten, die der Menge des sogenannten CO2-Fußabdrucks (Carbon Footprint) der Maschine entsprechen. Die Emissionsgutschriften bzw. Zertifikate sind konkreten Klimaschutzprojekten zugeordnet. Heidelberg hat sich entschieden, die Zertifikate des PROJECT TOGO zu erwerben. Damit wird ein Wiederaufforstungsprojekt nach dem Gold Standard unterstützt.

Das Engagement für den Klimaschutz kann künftig über die Marktchancen und das Wachstum Ihres Unternehmens mitentscheiden. Um die Klimaneutralität der Maschine zu zeigen, befindet sich neben dem Heidelberg Logo die Kennzeichnung "CO2 neutral". Dies ermöglicht Ihnen, Ihr ökologisches Engagement sichtbar zu machen und sich zu differenzieren.

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Ein Besuch bei Heidelberger - immer ein Erlebnis - auch für Christian aus Paraguay.

 

 

 

 

Durch die Reduktion von Makulatur, Abfall, Energieverbrauch und Emission auf ein Minimum sind Heidelberg und Heidelberg Kunden wirtschaftlich erfolgreich und produzieren gleichzeitig umweltverträglich nach dem Motto; Ökonomisch denken, ökologisch drucken. Ökologische Produktion erhält nicht nur unsere Umwelt, sondern ist auch wirtschaftlich notwendig, weil sie vermehrt von Druckereikunden gefordert wird. Heidelberg steht für Umweltengagement, nachhaltiges Drucken und innovative Gesamtlösungen.

Harald Woerner, Environment & Sustainability