PROJECT TOGO - 
DAS KOMBIPROJeKT
TOGO PLUS
 

Willkommen bei TOGO Plus

Wir haben nur das eine Leben auf der Erde, nicht wahr? Das muss man nutzen. 
In meinem Traum hilft einer dem anderen ohne Zwang, einfach weil er Gefallen
daran findet. Letztlich ergibt unsere Zeit auf der Erde nur Sinn, wenn wir auf irgendeine Weise nützlich sind, wenn wir dafür kämpfen, dass die Welt besser wird.

Oskar Niemeyer, Architekt

WAS zeichnet TOGO PLUS aus?

Das Kombiprojekt Togo plus ermöglicht Ihnen ein regionales
Engagement in Togo, Westafrika, in den Regionen Sokodé  und Agou, 
verbunden mit zertifizierten Klimaschutzprojekten zum
Augsleich von CO2-Emissionen. 


Durch diese Kombination von zertifizierten Klimaschutzprojekten und regionalen Klima- und Umweltschutzmaßnahmen entstehen die von natureOffice entwickelten CO2-Kombi-Klimaschutzzertifikate.

Während die eigentliche Kompensation Ihrer Emissionen über ein von Ihnen gewähltes Gold Standard oder VCS zertifiziertes Klimaschutzprojekt stattfindet, unterstützen Sie mit der Wahl von Togo plus gleichzeitig die wichtige Arbeit in Togo, Westafrika.

REGIONALER Umweltschutz für die lokale
Bevölkerung mit Mehrwert in Westafrika

Im Rahmen von Togo plus werden folgende Tätigkeiten in der Projektregion umgesetzt:

  • Landwirtschaftskooperative: Schafzucht, Kaninchenzucht, Imkerei, Vermarktung von Tieren, Ho  nig und Trockenobst
  • Ausbildungsprogramme: Schafzucht, Imkerei, Kaninchenzucht
  • Workshops: Haltbarmachung von Lebensmitteln durch Einkochen und Trocknung, Wasser und Hygiene, Erste-Hilfe-Kurse, Sicherheit am Arbeitsplatz, Ziegelsteinherstellung mit Naturmaterialien, Instandsetzung von Gebäuden
  • Fruchtsortenpflanzung zur  Verbesserung der Einkommenssituation der regionalen Bevölkerung: Moringa, Ananas, Bananen, Kakao, Kaffee, Cashew
  • Wasser: Transportlösung mit Esel und Wagen, Pflege und Instandhaltung von Brunnen, Installation, Pflege und Wartung von Wasserfilteranlagen, Wassergewinnung durch Regenrinnen, Pflege und Ausbau der Oberflächenwasser (See) auf der Projektfläche
  • Energie: Installation, Pflege und Betrieb von Solaranlagen, Licht Bereitstellung für Community
  • Schulprojekte: Sensibilisierung und Aufklärung für Umwelt- und Naturschutz, Kinderworkshops, Sammeln von Baumsamen (Qualitätsbeurteilung), Aufbau und Pflege einer Baumschule, Standortwahl und Ausbringung von Baumsetzlingen, Aufbau und Pflege von Salatsäcken
  • Hygiene-Anlagen: Bau von Toilettenanlagen, Betrieb und Pflege der Anlagen
  • Arbeitsplätze: Schaffung von Arbeitsplätzen in Baumschule, Forst, Landwirtschaft und Verwaltung
  • Veranstaltungen: regelmäßige Kinoveranstaltungen, Organisation und Durchführung von Dorffesten
  • Geplant: Tierauffang- und Pflegestation für Jung- und verletzte Tiere aus der Region 

Fakten zum Projekt:

  • Projekttyp: Kombizertifikat

  • Projektname: Togo plus
  • Projektstandort: Togo und International (je nach gewähltem Klimaschutzprojekt)
  • Projektstandard: Gold Standard, VCS, CCB  (je nach gewähltem Klimaschutzprojekt)
  • Zusatzbeitrag: pro Zertifikat gehen 5 Euro für Umweltschutzmaßnahmen direkt nach Togo  

Allgemeine Impressionen aus der Projektregion.

Die Kaninchenzucht - ein Frauenprojekt.

Aufforstung, Walderhalt und Waldschutz.

download projektbeschreibung

Alle unsere Projekte im Download

Deshalb macht Klimaschutz in Afrika so viel SINN

Der Klimawandel gefährdet die Entwicklungsmöglichkeiten von Milliarden
von Menschen vorallem in den ärmsten Ländern der Welt.

Das sagen die Wissenschaftler und Experten

Zitate entnommen aus dem Marshall Plan mit Afrika und von Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. hc F.J. Radermacher 

Aufforstungsprogramme in Afrika sind der "Schlüssel für die Förderung von 12 der 17 SDGs der Weltgemeinschaft im Rahmen der Agenda 2030 in Afrika".

"Ökosoziale Marktwirtschaft... ist ein Wirtschaftssystem in dem neben Fragen der Wertschöpfung auch Fragen der sozialen Balance und der Umwelt und des Klimaschutzes voll adressiert werden. ...nicht um jeden Preis die Menge der Güter und Dienstleistungen zu vergrößern und es dabei vollkommen egal ist eine zwei Klassengesellschaft zu bekommen, die Umwelt zu zerstören und die Klimakatastrophe heraufzubeschwören. ... Zweiklassengesellschaften können zu internen Konflikten wie Bürgerkriegen führen, auf globaler Ebene ist es die Spaltung in arme und reiche Teile der Welt. Die Unzufriedenheit hat Konsequenzen: Terror, Überbevölkerung, Migration."

"Die Not, die sich in Afrika aufbaut, ist der Grund dass wir uns jetzt ernsthaft mit dem Thema beschäftigen. [...] in Afrika eine Entwicklung starten die selbst trägt, die dort vernünftiges Wachstum erzeugt und wie können wir das Wachstum vernünftigerweise so machen, dass dieses Wachstum inklusiv und grün ist. Es würde ja nichts nützen, wenn wir ein Wachstum in Afrika erzeugen, um den Preis von noch mehr sozialer Spaltung, Zerstörung der Umwelt, der Regenwälder und noch mehr Klimaproblemen. Es muss so sein, dass wir den Regenwald schützen und dass wir weniger CO2-Emissionen haben."

"Die Stoßrichtung heißt hier
Aufforstung. Mit Aufforstung CO2 aus der Atmosphäre holen."

"[...] Und dann das Holz nutzen als erneuerbare Ressource [...], damit die Afrikaner sich selbst ernähren können und damit sie nicht jedes Jahr 35 Mrd. EUR für Nahrungsmittelimporte rauswerfen - bei einem Kontinent, der sich ohne weiteres selbst ernähren könnte."

"Aufforstung ist ein Schlüssel für die Förderung von 12 der 17 SDGs, es ist ein Ansatz gegen die Ausbreitung der Wüsten, schafft eine zuverlässige erneuerbare Rohstoffbasis und entzieht der Atmosphäre CO2. Aufforstung auf degradierten Böden im Umfeld von Regenwäldern eröffnet Wertschöpfungspotenziale für einen erneuerbaren Rohstoff und schützt die primären Regenwälder vor Austrocknung. Hier können viele Arbeitsplätze und entsprechendes Einkommen so generiert werden, dass sich die Klimasituation verbessert, nicht weiter verschlechtert."

"Ein Marshall-Plan mit [...] Afrika ingesamt bietet die Chance zu zeigen, dass es möglich ist, eine große Region mit mehreren hundert Millionen Menschen zügig wirtschaftlich zu entwickeln und massives wirtschaftliches Wachstum bei zunehmender sozialer Balance zu generieren, ohne dabei die ökologischen Belange außer acht zu lassen. Im Gegenteil [...] Sahara [...] Wüste, sollten genutzt werden, um [...] Afrika entscheidend nach vorne zu bringen und dabeiprallel sogar die CO2-Problematik auf der Welt zu entschärfen. [...] in Verbindung mit massiven Aufforstungsprogrammen, um auf diese Weise der Atmosphäre CO2 zu entziehen." 

"Investitionen für bessere Lebensperspektiven der in Afrika lebenden Menschen sind nicht nur massiv kosteneffektiver als der Einsatz sozialstaatlicher Mittel in Deutschland für Flüchtlinge aus Afrika - alles, was den Menschen einen Anreiz bietet, ihre Zukunft im eigenen Land zu gestalten, respektiert auch in viel höherem Maße die Menschenwürde der Betroffenen."

"Wir reagieren nur unter Druck. Dies ermöglicht Veränderungen. Der größte Druck der auf uns zukommt, kommt aus Afrika. Allein in Afrika könnte die Bevölkerung auf 4 Mrd. Menschen bis 2100 anwachsen, sich vervierfachen. Das wäre sechsmal die EU. Bei der Armut und den Folgen des Klimawandels trifft dies Afrika massiv."

"Zurzeit bringen wir proAfrikaner
ca. 2 EUR Hilfe pro Jahr auf...

"Ein unbetreuter Jugendlicher der über die Flucht nach Deutschland als Asylbeantragender kommt, kostet bei uns 60.000 EUR.

Das ist alles in Millionen-Größenordnungen nicht bezahlbar. Wir müssen überlegen, wo können wir enorm einsparen, wenn wir Afrika helfen. Nun haben wir bei uns eine Politik im Klimabereich - Klimaplanwirtschaft.

Dies ist unglaublich teuer und hat fast keine Klimaeffekte. Z.B. in der energetischen Sanierung von Wohnungen: 2 t CO2 Einsparung werden mit 30.000 EUR Kosten erreicht. Ähnlich ist es bei der Elektromobilität. [...] Statt das wir darüber nachdenken vielleicht mit der Sonne der Sahara ein synthetisches Benzin und ein synthetisches Diesel zu produzieren, das klimaneutral ist.

Dann würden die Investitionen in Afrika, die dort zu enormer Wertschöpfung führen und die Umwelt schützen könnten, bei uns dazu führen, dass wir unsere Klimaschutzziele viel preiswerter erreichen. So dass wir in der Summe der Ausgaben weniger ausgeben und dennoch riesen Effekte haben."

"Aber Europa kann auch am meisten
gewinnen wenn Afrika gewinnt."

"Und wenn wir in Europa intelligent mit Afrika zusammenarbeiten, dann können wir sogar unsere Klimaprobleme mit Afrika zusammen besser und preiswerter lösen als wenn wir es alleine versuchen."

"Eine erfolgreiche Umsetzung dieses Plans wäre zugleich eine erfolgversprechende Fluchtursachenbekämpfung und würde somit auch Europa den großen Druck nehmen, der sich in den vergangenen Monaten erschreckend schnell aufgebaut hat."

DOWNLOAD vollständiger bericht: migration, nachhaltigkeit und ein marshall-plan mit afrika, senat der deutschen wirtschaft und the club of rome

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