Siam Solar Energy
Solarenergie
Thailand

siam SOLAR energy 
Solar Project

Kanchanaburi und Suphanburi, Thailand* 

In Thailand verfügen die erneuerbaren Energien über ein großes Potenzial, insbesondere die Solarenergie.

Das Land hat sich zum Ziel gesetzt, die Photovoltaik im Lande auf 6.000 MW Leistung auszubauen, allerdings erst bis zum Jahr 2036.

Die innovative Solar-Photovoltaik-Technologie wurde vor kurzem in zwei landwirtschaftlich geprägten Provinzen Thailands installiert, mit einer Produktionsleistung von über 147.000 MWh sauberem Strom pro Jahr.

Bisher stark abhängig von importierten, fossilen Brennstoffen wie Erdgas, bieten die innovativen Photovoltaik-Kraftwerke eine willkommene Unterstützung bei der Bewältigung der Herausforderungen denen sich Thailand in Sachen Energieunsicherheit und Handelsdefizit gegenüber sieht.

Das Projekt besteht aus der Installation von 10 netzgekoppelten Solar-PV-Kraftwerken.
Das Projekt nutzt innovative Solar-PV-Technologie.
Die PV-Module verwenden eine sehr dünne Schicht von Halbleiter, ein paar Mikrometer dick, anstelle eines traditionellen Siliziumleiters.

Das Projekt erzeugt Strom für das thailändische Stromnetz. 

Das Projekt erfüllt folgende Global Goals:

*thailand

Touristen vor dem Hitzekollaps.

700.000 deutsche Urlauber verzeichnet Thailand pro Jahr. Davon viele regelmäßig und immer wieder. Auch ihnen dürfte der stetige Temperaturanstieg in den Sommermonaten nicht entgangen sein. Die Temperaturen im Winter sind jedoch nicht mehr nur kühl sondern kalt.

In Thailand gibt es Hitzewellen über die nicht nur Touristen klagen, sondern auch die einheimische Bevölkerung leidet. Die Temperaturen sind dann so hoch, dass wochenlang beinahe alles zum Erliegen kommt und kaum noch gearbeitet werden kann. Die Menschen, besonders aber die Touristen, die das heiß-feuchte Klima nicht gewohnt sind, klagen in dieser Zeit über Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislaufprobleme.

In den landwirtschaftlichen Regionen, in denen Reis angebaut wird, das Grundnahrungsmittel der Menschen wird auf Monsunregen gewartet. Hier jedoch, sind die dringend benötigten Niederschlagsmengen zurück gegangen. Die Folgen sind geringerer Ernteertrag, der Reis wird teurer und es kann weniger exportiert werden. Das bedeutet wiederum weniger Einnahmen und ist damit negativ für die Wirtschaft des Landes. 

Aber nicht nur die Bauern des Landes sind vom Klimawandel betroffen, auch Fabriken oder Kleinunternehmen, die oft überflutet sind oder in denen aufgrund der extremen Hitze nicht gearbeitet werden kann. Die Produktion steht still und die Arbeiter erhalten keine Löhne. Summa Summarum auch hier erheblicher wirtschaftlicher Schaden und Preissteigerungen in allen Bereichen.

Zu guter letzt geht die Zahl der Touristen zurück, da sie verunsichert sind und Angst vor einer Überschwemmung wie der Katastrophe 2011 haben, von der mehr als 2,3 Millionen Menschen betroffen wa- ren, 40.000 evakuiert werden mussten und 53 Menschen starben. 

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