Natural High Forest Rehabilitation Project
Waldschutz
Uganda

Natural High Forest
Rehabilitation Project on
degraded land 

Kibale National Park, Kabarole, Uganda*

Der Kibale Nationalpark (KNP) befindet sich im westlichen Teil von Uganda. Das Projekt wird von der Uganda Wildlife Authority in Zusammenarbeit mit Face the Future umgesetzt.

Aufgrund des regelmäßig hohen Niederschlags, der komplexen Landform, der wellenförmigen Täler,
als auch der Auswirkungen menschlichen Handelns durch Abbrennen von Flächen, Nutzung großer Gebiete als Weideflächen für Tiere, die Holzkohleproduktion und der schlechten Landbewirtschaftung wurde das Gebiet einer starken Verschlechterung der Vegetation und Bodenerosion unterworfen.

Das Projekt trägt aktiv zum Klimaschutz bei, da die gepflanzten, schnell wachsenden, einheimischen Bäume klimaschädliche Treibhausgase aus der Atmosphäre in ihrer Biomasse binden und somitder Atmosphäre dauerhaft entziehen.

Ziel des Projektes ist es, mehrere weitere sozioökonomische und ökologische Vorteile in der Projektregion zu realisieren. Klimaschutz, Biodiversitätserhaltung, lokale Gemeinschaftsentwicklung und Bodenerosionskontrolle, durch die Wiederherstellung der Waldvegetation auf degradierten Ländflächen.

Das Projekt erfüllt folgende Global Goals:

*uganda

Große Ziele, schwere Umsetzung

Gemäß WHO haben 663 Millionen Menschen in Afrika, Asien und Südamerika keinen oder nur unzureichend Zugang zu sauberemTrinkwasser. Daher ist in Plastikflaschen abgefülltes Trinkwasser für viele Menschen nicht nur eine Alternative zur unsicheren Wasserversorgung sondern der einzige Ausweg.

Uganda ist eines der Zentren, in denen Trinkwasser für den afrikanischen Raum in PET-Flaschen abgefüllt wird. Zwar erwächst aus dieser Tatsache ein großes Müllproblem. Dennoch sind für viele Menschen diese Wasserflaschen unabdingbar um zu überleben.

Bereits 2012 hat Uganda jedoch eine sehr wichtige Entscheidung für den Klimaschutz getroffen: ein Gesetz zum Verbot von Plastiktütenwurde erlassen. Die Richter entschieden, dass Plastiktüten „das Recht der Menschen auf eine saubere und gesunde Umwelt verletzen“.

Die ugandische Klimapolitik hat sich hohe Ziele gesteckt, die aber aufgrund verschiedener Probleme, die auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelt sind, sehr schwer umzusetzen sind. 2007 wurde die NAPA verabschiedet. Das National Adaption Programme of Action mit unterschiedlichen Aktionsprogrammen, die Anpassungsstrategien an den Klimawandel enthalten.

Länder wie Uganda zählen zu den am stärksten vom Klimawandel bedrohten Ländern ohne jedoch zu den Hauptverursachern zu zählen. Uganda, und alle afrikanischen Länder sind auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen seitens der Industriestaaten, Ausgleichszahlungen zur Finanzierung von Anpassungsmaßnahmen und Technologietransfer in Land angewiesen.

Alle unsere Waldschutz/
Aufforstungsprojekte regional und international

Mit Wald verbinden wir alle ein positives Gefühl!
Kompensieren Sie Ihre CO2-Emissionen mittels unserer Waldprojekte!

PROJECT  
TOGO

mehr erfahren - TOGO

Deutschland Plus
Alpen

mehr erfahren - alpen

Deutschland Plus
Schwarzwald

mehr erfahren - schwarzwald

Deutschland Plus
Rhön

mehr erfahren - rhön

Deutschland Plus
Hunsrück

mehr erfahren - hunsrück

Deutschland Plus
werdohl

mehr erfahren - werdohl

Ecomapua Amazon
brasilien

mehr erfahren - brasilien

Natural Forest Rehab
UGANDA

mehr erfahren - UGanda

Brazil Nut Rainforest
Peru

mehr erfahren - Peru

Das könnte Sie auch interessieren

Über
natureoffice

MEHR ERFAHREN

11 Gründe für eine
Kompensation

download paper

Alle unsere
PROJEKTE

download broschüre

Unsere
Standorte

mehr erfahren

Das sind
WIR

mehr erfahren

Fragen &
Antworten

mehr erfahren

Anfänge &
VISIONEN

mehr erfahren

Neuigkeiten
aus projekten

mehr erfahren

Unser
Medienarchiv

mehr erfahren