ID-ABFRAGE

GANSU JINCHANG Magang and Huangmaopo
Windenergie
China

GANSU JINCHANG MAGANG
Saubere Energie aus Windkraft

Provinz Gansu, CHINA*


Das gebündelte Windkraftprojekt Gansu Jinchang Magang und Huangmaopo befindet sich in Jinchang City, Provinz Gansu, VR China, und wird von Three Gorges New Energy Jinchang Windkraft Co., Ltd. finanziert und betrieben. 
Das Projekt besteht aus zwei Teilprojekten: Jinchuan Magang 49,5 MW Windkraftprojekt befindet sich nördlich des Bezirks Jinchuan in der Stadt Jinchang. Der Zweck des Magang-Projekts besteht darin, 33 Sätze von 1,5 MW-Windkraftanlagen zu installieren, um sauberen und erneuerbaren Strom ohne Emissionen zu erzeugen. Die installierte Gesamtleistung des Magang-Projekts beträgt 49,5 MW. Es wird geschätzt, dass die Menge der vom Magang-Projekt gelieferten Nettostromerzeugung bei vollem Betrieb ungefähr 102.8687 GWh pro Jahr beträgt. Durch die Magang-Projektaktivität wird eine durchschnittliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG) von 88.137 tCO2e pro Jahr erreicht.

Das 49,5 MW Windkraftprojekt Yongchang Huangmaopo, das zweite Projekt befindet sich im Landkreis Yongchang in der Stadt Jinchang. Der Zweck des Huangmaopo-Projekts besteht darin, 24 Sätze von 2 MW Windkraftanlagen und 1 Satz von 1,5 MW Windkraftanlagen zu installieren, um sauberen und erneuerbaren Strom ohne Emissionen zu erzeugen. Die installierte Gesamtleistung des Huangmaopo-Projekts beträgt 49,5 MW. Es wird geschätzt, dass die Menge der vom Huangmaopo-Projekt gelieferten Nettostromerzeugung bei vollem Betrieb ungefähr 101,3816 GWh pro Jahr beträgt. Durch die Projektaktivität von Huangmaopo wird eine durchschnittliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG) von 86.863 tCO2e pro Jahr erreicht. Die installierte Gesamtkapazität des gebündelten Projekts beträgt 99 MW, und die jährliche Nettostromerzeugung beträgt 204.2503 GWh.

Vor der Durchführung der gebündelten Projektaktivität wurde der Strom durch den Betrieb von netzgekoppelten Kraftwerken und durch Hinzufügen neuer Erzeugungsquellen innerhalb des Nordwestchinesischen Stromnetzes (NWPG) geliefert, was dem Basisszenario entspricht. Bei der gebündelten Projektaktivität handelt es sich um ein Projekt für erneuerbare Energien, bei dem eine durchschnittliche jährliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG) von 175.000 tCO2e pro Jahr und insgesamt 1.225.007 tCO2e für die erste Anrechnungsperiode im Vergleich zur Erzeugung von Strom aus fossilien Brennstoffen, vermieden wird.

MEHR INFORMATIONEN ZU WINDKRAFTPROJEKTEN

 

Das Projekt erfüllt  folgende der 17 Sustainable Development Goals:

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ZUR Gold standard project registry

*CHINA

Klimawandel verschärft die ohnehin bereits extrem starke Luftverschmutzung

Gemäß einer internationalen Studie wird der Klimawandel die Luftverschmutzung in China weiter verschärfen. Die Anzahl vorzeitiger Todesfälle durch Feinstaub werde dadurch weiter steigen, sagte der Studienautor und emeritierte Direktor des Potsdam-Insitiuts für Klimafolgenforschung, Herr Hans Joachim Schellnhuber im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Luftverschmutzung? So die Frage, der die internationalen Wissenschaftler nachgegangen sind.

Das Ergebnis dieser internationalen Studie, die auf Modellberechnungen basiert, nennt Zahlen: So gehen die Wissenschaftler davon aus, das zu den bereits heute etwa 1 Million vorzeitigen Todesfällen aufgrund von Atemwegserkrankungen, Lungenkrebs und Schlaganfällen pro Jahr, ausgelöst durch Feinstaub, Ozon und Stickstoffdioxid weitere 10.000 Todesfälle durch mögliche Folgen des Klimawandels verursacht werden. Der Hauptgrund hierfür, so Schellnhuber sind stagnierende Wetterlagen. Also kaum Wind, die  warme Luft liegt oben auf der kalten, wie ein Deckel. So können Schmutzpartikel, auch Feinstaub, der bis in Lunge und auch Gehirn vordringt, dort ungestört Schädigungen anrichten. Laut Schellnhuber bis zu 6 Wochen lang, bis sich diese sogenannte Inversionswetterlage wieder ändert. Schellnhuber erklärt, dass diese Wetterlagen vor allem mit der Schwächung, der Veränderung des Jetstream zusammenhängt, als Folge der überproportionalen Erwärmung der Arktis. Ein Effekt, den das PIK bereits vor Jahrzehnten berechnet und publiziert hat. 

Gemäß Schellnhuber lässt sich die Studie jedoch auch auf Deutschland, bzw. Mitteleuropa anwenden. Brennpunkt und weitaus schlimmer als in China ist die Luftverschmutzung in Indien. Auf der Liste der zehn schmutzigsten Städte (Luft) werden gemäß Schellnhuber bis zu acht indische Städte stehen. 

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